Knolling… Knolling? Knolling!

Knolling. Soso. Nach dem der bekennende Strandbeest-Fan Adam Savage (Mythbusters/Tested.com) mit dem Begriff „knolling“ um die Ecke kam, habe ich erstmal Leo.org bemüht, um mir die Übersetzungen anzusehen – aber Fehlanzeige – nichts passendes dabei. „to knoll“ = läuten, „knoll“ (Subst.) = Hügel, kleiner Haufen. Eher das Gegenteil ist in diesem Fall gemeint: Statt eines Haufens von Teilen geht es beim Knolling um das „extreme Bauteile sortiering“. Zu dem Thema hatte ich natürlich auch noch etwas in der Schublade ;-)

In der Galerie sind einige schöne Beispiele enthalten. Wer Ordnung noch etwas mehr liebt, der kann mal unter den Stichworten „Kunst aufräumen“ bzw. „Ursus Wehrli“ auf die Suche gehen.

 

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